FELDBERG (26.7.2010)

Ich war schon oft auf dem Feldberg, mit dem Auto oder dem Bus und habe immer gedacht, wenn ich an den Fahrradfahrern vorbei gefahren sind, arme Sch....! Ich bin nie auf die Idee gekommen, dass ich da selbst Mal hoch radeln werde. Gestern war dann der Tag des Feldbergs. Stephan kündigte den Feldberg an und da ich ja unbedingt das T-Shirt mit der Bergziege haben möchte, habe ich zugestimmt! Es war schon echt hart, es geht

halt immer nur hoch, mal steil mal flacher, aber mehr steil!!! Zwischendurch die motivierenden Worte: „Das machst Du super, das sieht gut aus, das ist klasse!” Unter gut aussehen versteht Stephan, dass die Waden richtig arbeiten und das ich da gut auf dem Fahrrad sitze. Mein Gedanke war nur, ob ich wohl noch kurze Röcke tragen kann, ohne dass man(n) denkt, Oh Gott, was ist den das für eine? Man(n) stelle sich vor: ein kurzer Rock, ein schöner hoher Schuh und Waden, als ob ich die Tour de France hinter mir hätte?!

Dann oben angekommen war ich schon überwältigt, nicht zwischendurch aufgegeben zu haben und das wirklich geschafft zu haben. Der Rückweg war schnell, weil bergab und zwar so schnell, dass das Fahrrad schon ziemlich instabil wird. Und es war kalt!!! Von Oberursel aus bis nach Königstein war dann auch noch Mal dauerhafter Anstieg und nach dann knapp 30 km und dem Erfolg ging es mir rundum gut.

Bis auf mein linkes Knie, dass seit gestern dick ist und sich komisch anfühlt. Das wird heute gecheckt.

 

Grüße

Claudi-Adrian

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